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SUMMARY:Hans-Christian Herrmann - Der 23. Oktober 1955: Niederlage der Ja-Sager oder Scheinsieg von Heinrich Schneider? Zur Neubewertung eines historischen Datums
DESCRIPTION:Das Referendum vom 23. Oktober 1955 beendete den Sonderweg der teilautonomen Saar unter Johannes Hoffmann und machte den Weg frei für den Beitritt des Saarlandes nach Artikel 23 Grundgesetz. Das Ergebnis feierten die sogenannten prodeutschen Parteien DPS\, DSP (SPD)  und CDU als Triumph und sahen sich als Helden\, hatten sie doch den Sieg aus ihrer Sicht ohne Unterstützung\, ja wohl gegen die Ambitionen von Kanzler Adenauer durchgesetzt und in der Hoffmann-Zeit ihrer Illegalisierung tapfer getrotzt.\nDer Vortrag schärft den Blick auf eine neue Sicht des Abstimmungsergebnisses\, dem die sogenannte kleine Wiedervereinigung 1957/59 folgte.\nEs werden erhebliche Schnittmengen zwischen der politischen Entwicklung des Saarlandes der 1960er und 1970er Jahre mit den politischen Werten und Ideen eines Max Braun und Johannes Hoffmann herausgearbeitet\, die nicht nur beim Blick in die Ära Hoffmann\, sondern zurück bis in die Völkerbundzeit deutlich werden.\nDie Frage nach den Gründen des Scheiterns des Saarstatuts wird ebenso berücksichtigt wie die Geschichte der Aufarbeitung und Erinnerung an dieses Ereignis\, verbunden mit dem Plädoyer für eine längst überfällige dem Ereignis würdige Erinnerungskultur.
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SUMMARY:Alexander Hilpert - Der Fälscher Heinrich Schaeffer (1837–1884). Eine grenzüberschreitende Biographie zwischen Nennig\, Rom und Nizza
DESCRIPTION:Heinrich Schaeffer verließ 1855 als junger Handwerker den Saar-Mosel-Raum und kehrte 1866 als gefeierter Künstler zurück. In Nennig versuchte er sich an der römischen Villa als Archäologe und täuschte mit gefälschten Malereien und Inschriften die regionalen Eliten in den Geschichtsvereinen. Nachdem ihn Theodor Mommsen als Hochstapler entlarvt hatte\, ging Schaeffer nach Rom\, wo er als antiklerikaler Journalist mit Falschmeldungen und Verschwörungserzählungen die Öffentlichkeit beeinflusste. Nachdem der Kontakt zu seiner Familie in Trier und Saarbrücken längst abgebrochen und er in Stuttgart bereits für tot erklärt worden war\, gelang es ihm um 1880 erneut\, die regionalen Eliten in Nizza mit Kunstfälschungen zu betrügen und die französische Kunstgeschichte nachhaltig zu verfälschen. Der Vortrag stellt die grenzüberschreitende Biographie und die Fälschungsstrategien eines nahezu vergessenen Protagonisten der saarländischen Landes- und europäischen Kulturgeschichte vor. \nDr. Alexander Hilpert ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Landesgeschichte und leitet die Lernwerkstatt „Geschichtsunterricht digital“ an der Universität des Saarlandes. Seine 2025 erschienene Dissertation\, die Gegenstand des Vortrages ist\, wurde mit dem Dr.-Eduard-Martin-Preis der Universitätsgesellschaft des Saarlandes ausgezeichnet und war für den Hedwig-Hintze-Preis des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands nominiert. \nWeitere Infos: https://landesgeschichte-saar.de/stream
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